Home > Bioenergie > Seite 3

Chakra-Persönlichkeitstypen: Wurzelchakra

Eine Wurzelchakra-Persönlichkeit ist an allem interessiert, was mit festen Strukturen, Ordnung und Stabilität zu tun hat. Wurzelchakra-Menschen sind die Baumeister unserer Welt.

 

Dein kosmisches Design: Die sieben Persönlichkeitstypen der Chakren

Nur wenige wissen, dass wir das uralte System der Chakren nutzen können, um menschliche Persönlichkeiten zu verstehen. Wenn man sein individuelles Chakren-Design erkennt, kann man nicht nur sich selbst und andere bessere verstehen. Es ist auch ein praktische Schlüssel, um persönliche Erfüllung zu finden. Der Schriftsteller und Dozent Shai Tubali gibt hier eine Einführung in die sieben grundlegenden Chakren-Persönlichkeitstypen in einer siebenteiligen Serie.

 

Der Persönlichkeitstyp des Wurzelchakras: Gott steckt in den Details

Die Essenz des ersten Chakras liegt in Strukturen und Stabilität: Das kosmische Prinzip, das besagt, das alles in strukturierten und definierten Formen erscheint. Man denke an die Struktur einer Zelle, der grundlegenden Einheit des Lebens. Die Zelle ist ein Baustein, und vieler solcher Bausteine bilden eine größere Struktur, durch die das Leben fließen kann – der menschliche Körper.

Das Prinzip des ersten Chakras besagt, dass alles, was existiert, eine solide Struktur braucht, damit die Dynamik des Lebens darin stattfinden kann. Selbst wenn du ausgelassen tanzt, sorgen die Atome deines Körpers dafür, dass deine Erscheinung stabil bleibt.Man kann sich Strukturen also als die festen Grundlagen vorstellen, auf denen alles im Leben sich zuverlässig entwickeln kann. Jede stabile Struktur, die man sich überhaupt vorstellen kann, ist ein Ausdruck des ersten Chakras. Das gilt sogar für die Welt der Menschen – Familien, Städte, Religionen etwa. All das sind recht zuverlässige Strukturen, in denen die Dynamik des Lebens stattfinden kann.

 

Wurzelchakra-Persönlichkeit: Struktur, Ordnung, Stabilität

Aber die Essenz des ersten Chakras geht noch darüber hinaus: Es schafft Ordnungen und Regelsätze, die dafür sorgen, dass jedes System optimal funktioniert. Indem es Struktur gibt, hält es alles davon ab, auseinanderzufallen und im Chaos zu versinken. Kosmische Gesetze bestimmen das gesamte Universum und das Leben auf eine Weise, dass alle darin enthaltenden Elemente in Einheit arbeiten. In der Welt der Menschen sorgen staatliche Gesetze dafür, dass eine Gesellschaft nicht im völligen Chaos versinkt. Egal, wie aktiv ein System ist, die Essenz des ersten Chakras sorgt immer dafür, dass es grundlegende Regeln gibt, die alles definieren und begrenzen.

Weiterlesen

Chakren, Nationen und Religionen

Auf unserer Reise durch die vergangenen Artikel haben wir die sieben Chakra-Persönlichkeitstypen so umrissen, dass jeder sich selbst darin wiederfinden kann. Man kann die Chakrenkarte aber auch nutzen, um „kollektive Persönlichkeiten“ zu beschreiben, zum Beispiel Nationen und Religionen, aber auch jede andere Gruppe oder Organisation.

Zum Abschluss der Reihe nehme ich nun die gewagte (und eher spielerische) Herausforderung an, bestimmte Nationen und Religionen durch diese Chakrenkarte zu beschreiben. Dabei wird jede kollektive Persönlichkeit über ein zentrales und über ein sekundäres Chakra charakterisiert. Ganz so wie bei den Individuen macht auch hier das zentrale Chakra das Zentrum des Wesens aus, während das sekundäre Chakra eine weitere starke Neigung beschreibt. Zusammen ergeben sie eine komplexe Persönlichkeit.

Die folgenden Charakterisierungen sind ist natürlich Pauschalisierungen – lies sie bitte mit einem Augenzwinkern.

 

Die Chakra-Persönlichkeitvon Italien – leidenschaftliche Ästheten mit Herz

Italiens zentrales Chakra ist das zweite, also das Sakral- oder Sexualchakra, während das sekundäre Chakra das vierte, also das Herzchakra ist. Als Nation sind die Italiener warme, sinnliche Menschen, die sich direkt, undistanziert und mit Körpersprache ausdrücken. Sie sind freundlich, gastfreundlich, großzügig und humorvoll. Man kann durch das zweite Chakra die Liebe zur Ästhetik sehen, den Reichtum an Kunst und Kultur dieser Nation, der sich bis heute durch die Geschichte hindurch gezeigt hat. Italien besitzt einige der wichtigsten Kulturzentren und Artefakte der Welt, gestaltet und gefertigt von großen italienischen Künstlern, wie Michelangelo, Raphael und Leonardo da Vinci. Ihre Liebe zur Ästhetik drückt sich auch durch ihre Begeisterung für Mode aus – viele betrachten Mailand als Hauptstadt der Mode und Italiener wie Gucci, Dolce und Gabbana und Armani (der die Anzüge des italienischen Ministerpräsidenten öffentlich kritisiert) sind einige der größten Modedesigner der Welt. Ihre Vorliebe für Genuss manifestiert sich ebenso in Essen, Musik und Schönheit – sie mögen es, gut auszusehen. Nicht zu vergessen die italienische Sprache, die an Musik oder Poesie erinnert.

Weiterlesen

Alle Probleme sind Einbildung

 

Konzentriere deine Aufmerksamkeit auf das Jetzt und sag mir, welches Problem du in diesem Augenblick hast.
Ich höre nichts von dir, weil du nämlich unmöglich ein Problem haben kannst, wenn deine Aufmerksamkeit ganz auf das Jetzt gerichtet ist. Eine Situation erfordert, dass du dich entweder mit ihr auseinander setzt oder sie hinnimmst. Warum ein Problem daraus machen?
Dein Verstand liebt Probleme, ohne sich dessen bewusst zu sein, weil du dadurch so etwas wie eine Identität erhältst. Das ist normal und zugleich ist es verrückt. »Problem« bedeutet, geistig in einer Situation zu verharren, ohne wirklich die Absicht oder Möglichkeit zu haben, sofort entsprechend zu handeln; und es bedeutet, unbewusst einen Teil deines Selbstgefühls daraus zu machen. Du lässt dich so von deinen Lebensumständen beherrschen, dass du dein Lebensgefühl, deinen Sinn für das Sein verlierst. Oder du hast irrsinnigerweise Hunderte von Dingen im Kopf, die du in Zukunft erledigen willst oder sollst und die dich so belasten, dass du deine Aufmerksamkeit nicht auf die eine Sache konzentrieren kannst, die du gerade tust.
Wenn du ein Problem schaffst, verursachst du Schmerz. Dabei ist die Wahl im Grunde ganz leicht, denn du brauchst nur die einfache Entscheidung zu treffen: Ich werde mir keinen Schmerz mehr bereiten, was auch geschehen mag. Ich werde keine Probleme mehr schaffen.
Diese Entscheidung ist zwar einfach, aber auch radikal. Du wirst diese Entscheidung nur fällen, wenn du das Leiden satt bist, wenn du wirklich genug davon hast. Und du wirst sie nicht ausführen können, wenn du dir nicht die Kraft des Jetzt zunutze machst. Wenn du dir selbst keinen Schmerz mehr bereitest, fügst du auch anderen keinen Schmerz mehr zu. Außerdem verschmutzt du dann nicht länger die schöne Erde, deine Innenwelt und die kollektive menschliche Seele mit der Negativität des Problemeaufwerfens.
Sollte sich eine Situation ergeben, mit der du jetzt sofort umgehen musst, wirst du klar und präzise handeln können, wenn du es im Bewusstsein des gegenwärtigen Augenblicks tust. Es wird wahrscheinlich auch effektiver sein. Dann ist es nämlich keine Reaktion mehr, die der vergangenen Konditionierung deines Denkens entspringt, sondern eine intuitive, spontane Antwort auf die betreffende Situation. Zu anderen Gelegenheiten, bei denen der zeitabhängige Verstand sogleich reagieren würde, wirst du es effektiver finden, gar nichts zu tun – bleibe einfach gesammelt im Jetzt.

Eckhart Tolle
Leben im Jetz

12308008_1514243175540150_7921639191794256761_o

Gravitationswellen : Einstein hatte recht

 

Gravitationswellen entdeckt, Einsteins große These, bewiesen. Jetzt können Sie es glauben. In Washington gaben Forscher bekannt: Das entscheidende Signal ist eingefangen.
Von Dagny Lüdemann
10. Februar 2016, 14:33 Uhr / Aktualisiert am 11. Februar 2016, 15:32 Uhr Quelle: ZEIT ONLINE, Tagesspiegel 92 Kommentare
Wenn zwei Schwarze Löcher kollidieren, erzeugt das heftige Gravitationswellen, die durchs All bis zur Erde sausen. So Einsteins Theorie, hier in einer Illustration der Nasa dargestellt.
Wenn zwei Schwarze Löcher kollidieren, erzeugt das heftige Gravitationswellen, die durchs All bis zur Erde sausen. So Einsteins Theorie, hier in einer Illustration der Nasa dargestellt. © Nasa/dpa

UPDATE: Die Meldung zum Nachweis der Gravitationswellen lesen Sie hier.

Jedes Mal dasselbe. Da recherchiert man unter Hochdruck alles zu Einstein und seiner echt nicht ganz unkomplizierten Relativitätstheorie, weil Forscher die Physiksensation des Jahrhunderts ankündigen, und dann: „puff“. Wieder nichts. Diesmal ist es wirklich soweit: Der Beweis für die Existenz der Wellen, die Einstein prophezeite, ist erbracht. Zu 99 Prozent. Das haben Forscher am Donnerstagnachmittag deutscher Zeit in Washington bekannt gegeben.

Schon vor 100 Jahren kam Albert Einstein zu dem Schluss: Es muss solche Raumzeitkräuselungen geben. Sie sind ein wesentlicher Teil seiner Theorie unseres Universums.

Die Maschine, die den Beweis für die Wellen jetzt lieferte, besteht aus zwei Detektoranlagen in Louisiana und Washington: aLigo (Advanced Laser Interferometer Gravitational-Wave Observatory). Zuvor hatte man aus dem Team, zu dem auch Forscher des deutschen Max-Planck-Instituts für Gravitationsphysik zählen, nur Andeutungen gehört. Die Messungen laufen weiter, hieß es stets. Man analysiere die Daten.
Verräterische E-Mail

Für den 11. Februar hatte die Ligo-Kollaboration einen „Statusbericht zur Suche nach Gravitationswellen“ angekündigt. Vor Medienvertretern in Washington verkündete das Team die Entdeckung. Auch das MPI für Gravitationsphysik hatte nach Hannover geladen. Überall auf der Welt waren Forscher und Fans versammelt, um die Pressekonferenz per Streaming zu verfolgen.
Wissenschaftler weisen Gravitationswellen nach „Wir haben Gravitationswellen nachgewiesen“, sagte David Reitze, der Chef des Experiments in Washington. Das entscheidende Signal aus dem All fingen die Forscher am 14. September 2015 mit ihren Messgeräten ein.

Gefeiert wurde im Netz schon vorher. Unter dem Hashtag #chirpforLIGO sah man gestandene Astrophysiker, die das Geräusch, das die Frequenz der Wellen erzeugen würde, imitieren und den Kollegen so gratulieren. Hier eine offizielle Hörprobe des Chirp-Sounds.

Die Gerüchte um die Entdeckung angeheizt hatte vor allem eine E-Mail, die Tage zuvor publik wurde. Der theoretische Physiker Clifford Burgess hatte sie an die gesamte Physikabteilung der McMaster University in Canada geschickt. Nicht um Gerüchte anzuheizen, sondern um seine Studenten zu motivieren, sagte er einem Science-Reporter.

„Die Ligo-Gerüchte scheinen wahr zu sein“, stand in der E-Mail. Der Befund werde bald im Magazin Nature publiziert. Burgess selbst hatte das Paper wohl noch nicht gesehen. Burgess berief sich auf Kollegen, die es gesehen haben sollten. Dass die Gravitationswellen von zwei verschmelzenden Schwarzen Löchern im Weltall stammen sollen, stand dort schon drin.

Die Autoren des Papers beziffern die Sicherheit für ihren Befund mit 5,1 Sigma. Das ist ein übliches Maß in der Physik, um darzustellen, wie unwahrscheinlich es ist, dass eine mutmaßliche Entdeckung durch andere, bekannte Vorgänge erklärt werden kann. Auf der Suche nach dem Higgs-Teilchen hatten sich die Forscher ebenfalls vorab geeinigt, dass ihre Daten einem Status von mehr als 5 Sigma standhalten müssen, um von einer Entdeckung zu sprechen.
Kommt eine Welle, wird der Detektor minimal verformt

 

Gravitationswellen entstehen, wenn zwei sehr große Massen – etwa Schwarze Löcher oder Neutronensterne – eng umeinander kreisen. Dann wird ein Teil ihrer Energie in Gestalt dieser Wellen ins Universum abgestrahlt, durch das sie mit Lichtgeschwindigkeit jagen und die Raumzeit verformen. Die Deformationen sind extrem klein und für Menschen nicht wahrnehmbar.

Um sie aufzuspüren, wurden mehrere Detektoren gebaut wie aLigo in den USA, Virgo und eine Anlage in Japan. Geo600 aus Deutschland steuert Messtechnik bei, in Australien gibt es eine weitere kleinere Versuchsanlage. Grob vereinfacht funktionieren die Detektoren folgendermaßen: Sie haben zwei „Arme“, deren Länge exakt bekannt ist und die kontinuierlich mithilfe eines Laserstrahls vermessen wird. Geht eine Gravitationswelle durch den Apparat, werden die Arme unterschiedlich gestaucht oder gestreckt, die resultierende Längenänderung wird gemessen.

Das Gemeine für die Forscher am aLigo: Gelegentlich werden Gravitationswellen vorgetäuscht. Eine solche „Injektion“ manipulierter Daten soll der Qualitätssicherung dienen. Nur drei führende Forscher wissen davon und können noch kurz vor dem Verkünden einer vermeintlichen Sensation die ganze Truppe zurückpfeifen.

Bis zum Schluss blieb es also spannend. „Stay tuned!“, twitterte US-Physiker Lawrence Krauss, einer der fleißigen Gerüchtestreuer. Er sollte recht behalten.

Quelle : http://www.zeit.de/wissen/2016-02/gravitationswellen-entdeckung-physik-einstein

Hawking: Schwarzes Loch-Paradox gelöst?

 Britischer Kosmologe stellt neue Theorie zum Informationserhalt in Schwarzen Löchern vor

Schwarzes Loch mit Wiederkehr? Nach Ansicht des Physikers Stephen Hawking kann Information aus einem Schwarzen Loch doch wieder zurückkommen – weil sie gar nicht vollständig in dessen Innerem verschwindet. Stattdessen bleibt am Ereignishorizont eine Art zweidimensionales Hologramm zurück, so die neue Theorie des Physikers. Mit der Hawking-Strahlung gelangt die Information dann wieder ins All – wenn auch in unleserlicher Form.
Schwarzes Loch: Gibt es doch eine Wiederkehr für eingesaugte Information?

Schwarzes Loch: Gibt es doch eine Wiederkehr für eingesaugte Information?

Schwarze Löcher galten bisher als Ort ohne Wiederkehr: Haben Licht, Materie oder Information einmal den Ereignishorizont passiert, sind sie unwiderbringlich verloren. Diese gängige Annahme der klassischen Physik widerspricht jedoch der Quantenmechanik, nach der Information nie gänzlich verloren gehen kann. Wie sich beides vereinbaren lässt, darüber diskutieren Physiker daher schon seit Jahrzehnten.

Erst im letzten Jahr stellte der britische Kosmologe und Physiker Stephen Hawking dazu eine provozierende These  auf. Nach dieser besitzen Schwarze Löcher vielleicht gar keinen klar abgegrenzten Ereignishorizont. Stattdessen halten scheinbare Horizonte Materie und Information nur zeitweilig fest. Und Spuren dieser Information sollen mit der Hawking-Strahlung wieder ins All hinaus gelangen können.

Hologramm auf dem Ereignishorizont

Jetzt hat Hawking eine neue Theorie zur Lösung des Informations-Paradoxes vorgestellt – und eine ziemlich überraschende noch dazu. Denn wie er bei einem Vortrag in Stockholm erklärte, kommt die Information gar nicht erst ins Schwarze Loch hinein. „Die Information ist nicht im Schwarzen Loch gespeichert, wie man erwarten würde, sondern in seiner Grenze – dem Ereignishorizont“, so Hawking.

Stephen Hawking bei seinem Vortrag in Stockholm

Stephen Hawking bei seinem Vortrag in Stockholm

Wie der Physiker erklärt, wird die Information am Ereignishorizont quasi abgefangen und in eine Art zweidimensionale Beschreibung eines 3D-Objekts umgewandelt. Diese bleibt auf der Oberfläche des Ereignishorizonts erhalten. Physiker bezeichnen diese Umwandlung als Supertranslation. „Die Idee ist, dass diese Supertranslationen ein Hologramm der einströmenden Teilchen bilden“, sagte Hawking. „Dadurch enthalten sie all die Information, die sie sonst verlieren würden.“

Hawking-Strahlung als Informationsträger

Aufgrund von Quantenfluktuationen gibt ein schwarzes Loch ständig Hawking-Strahlung ab. Sie entsteht, weil sich am Ereignishorizont kurzzeitig virtuelle Paare aus Teilchen und ihren Antiteilchen bilden. Stürzt nur eines dann ins Schwarze Locht, wird die Energie des übrigbleibenden in Form von Strahlung abgegeben.

Der neuen Theorie nach soll dieser Prozess auch dafür sorgen, dass die am Ereignishorizont gespeicherte Information wieder nach außen gelangt – wenn auch nicht lesbar, wie Hawking erklärt. „Die Information über einströmende Teilchen kehrt damit wieder, aber in einer chaotischen, nutzlosen Form“, so der Physiker. „Rein praktisch gesehen ist die Information daher verloren.“

 

Paradox gelöst?

Nach Ansicht von Hawking löst dies den Konflikt zwischen Quantenmechanik und einsteinscher Physik. Denn die Information bleibt zwar erhalten, aber alles, was komplett ins Schwarze Loch stürzt, ist nach wie vor unwiederbringlich verloren. Am Ereignishorizont bleibt sozusagen nur ein holografischer Schatten zurück. Mehr Details zu Hawkings neuer Theorie werden im nächsten Monat erwartet, wenn Hawking und seine Kollegen ihren Fachartikel dazu veröffentlichen.

In seinem Vortrag sprach Hawking auch eine andere, heiß umstrittene Idee an: Schwarze Löcher als Übergänge oder Verbindungen zu Paralleluniversen. „Das Schwarze Loch müsste groß sein, wenn es dann rotiert, könnte es eine Passage zu einem anderen Universum öffnen“, so der Physiker. „Aber man könnte nicht in unser Universum zurückkehren. Obwohl ich von Weltraumflügen begeistert bin, würde ich das daher nicht ausprobieren.“

(KTH Royal Institute of Technology, 27.08.2015 – NPO)
Quelle : http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-19243-2015-08-27.html
 
https://www.youtube.com/watch?v=DkRDmJpthXg
 
 
 
 
 

Warum lange Haare für Frau und Mann so wichtig sind

Um es gleich vorneweg zu sagen, Haare sind Antennen! 

Mädchen_die_Haare_flechtend_1887

Lange Haare empfangen alle Schwingungen und Frequenzen und damit kann  jeder auch viel mehr fühlen.  Lange war es normal, dass Frauen Haare bis zum Po hatten und auch die Männer (die alten Germanen, Indianer,  etc.) trugen lange Haare.  Als sich immer mehr die Schwingung zum Negativen veränderte wurden vor allem die Haare beim Mann kurz geschnitten.  Dies begann dann auch später bei den Frauen, daß immer mehr ihre prachtvollen Antennen abschnitten.  Man erklärte dies mit der Modeerscheinungen oder mit der Bequemlichkeit.
Interessant war, daß die Lieblichkeit der Frauen rapide abnahm und auch die Männer nicht mehr so viel Gefühl hatten.
Beim Militär wurde es eingeführt, eine extreme Kurzhaarfrisur zu tragen.   Der Grund dafür ist der, weil dadurch die Männer nicht mehr fühlen  und so zu “Kampfmaschinen”, ohne aufmüpfig zu werden, mutieren.  Denn erinnern wir uns, die alten Krieger (Indianer, Urdeutschen, etc.) hatten ja auch alle eine lange Haarpracht und waren trotzdem große Kämpfer.
Erst jetzt so langsam wieder fangen immer mehr junge Leute an, vor allem die Frauen, wieder lange Haare mit Stolz zu tragen.  Sie fühlen in ihrem tiefsten Inneren, dass lange Haare etwas Wunderbares sind.   Auch junge Männer fangen wieder an sich lange Haare wachsen zu lassen.   Meist haben jene noch ein paar kleine Probleme mit der Verwandtschaft, aber sie tun es trotzdem und fühlen sich dabei gut.   Da die Emanzipation in den letzten Jahrzehnten immer mehr um sich gegriffen hat, wird es Männern,  die lange Haare haben sicher auffallen, dass viele Frauen mit ihnen nicht  zurecht kommen, diese sie sogar förmlich anfeinden.  Dies hat damit  zu tun, dass der Mann mit langen Haaren mehr Feinfühligkeit hat als die Frau mit ihren Haaren und sie dieses spürt.  Sollte die Frau auch lange Haare haben und trotzdem den Mann anfeinden, hat dies mit “Konkurrenzkampf” zu tun, da er nun auch sehr feinfühlig geworden ist.

Folgende Zitate zeigen die Wichtigkeit langer Haare:

Willy Schrödter, berichtet 1963 auf Seite 620 in “DIE ANDERE WELT”, “Allerlei okkulte Merkwürdigkeiten”
“Haare als Sende- und Empfangsantennen”:
Als die Philister-Kokotte Dalila dem Nasiräer-Richter Simson im Schlafe die Locken abschor (Bibel-Richter, XVI; 17f), da war seine Kraft von ihm gewichen.Daran anschliessend stellte “Wunderapostel” Professor Hans Sterneder (*1889)  fest:
“Eines ist sicher, dass sich die Frau durch das Abschneiden ihres Haares gleich dem Manne einer großen Kraftquelle beraubt, denn das Haar nimmt sehr gesteigerte kosmischen Magnetismus auf und hält ihn fest.”   (Sterneder, Hans: Frühling im Dorf, Leipzig, 1929; S.105)

Die gleiche Auffassung vertrat der seiner Zeit bekannte Heilpraktiker Karl Wachtelborn und schloss die Frage an:
“Warum brauchen geschorene Pferde mehr Futter als diejenigen, denen man das Haar gelassen hat?”
(Wachtelborn, Karl:”Die Heilkunde auf energetischer Grundlage und das Gesetz der Seuchen”, Hellerau-Dresden, 1940; 1, S.64-65)

Generalarzt Dr. med. Felix Buttersack (1865-1950) meint:
“Möglicherweise dienen die Haare des weiblichen Geschlechtes als erster, noch sichtbarer Abschnitt eines unbewussten psychischen Sendeapparates.   Bezeichnenderweise trugen im frühen Mittelalter die Jungfrauen langes,  frei herabfallendes Haar (jedes Haar eine Antenne) ….und wenn die in ein  Kloster eintretenden Mädchen zunächst ihren Haarschmuck abschneiden  mussten, so schnitten sie damit ihre Antennen zu ihrer psychobiologishen Umwelt ab.”   (Buttersack, Felix: “Seelenstrahlen und Resonanz” Leipzig, 1937; S.38)

In dem Buch “Das Goldene Band” steht auf S.230 folgendes zum Thema Haare:
“Das Weib schneidet Samson während des Schlafens, den Haarschopf, den Sitz seiner gigantischen Schöpferkraft ab.  Im Schopf liegt auch die tantrische Sexualkraft verborgen.  Die sich im Fischezeitalter durchsetzende semitisch-mondbezogene Religion versinnbildlicht die Entmannung durch die kirchliche Tonsur und die Unfruchtbarmachung dadurch, dass man das Haar der angehenden Nonne abschnitt.  St.Paulus erklärt, dass er aus allen Christen Eunuchen machen möchte.  Die Könige göttlichen Urspungs hatten dichten Haarwuchs, sie waren am ganzen Körper behaart und schnitten sich, als Zeichen ihres Königtums, niemals die Haare.  Die Pelasgar waren behaart.  Die Sihks in Indien, eine kriegerische Rasse, schneiden nie ihr Haar.  Es sind die Arier aus der Zeit des Einfallens von Alexander dem Großen.  Auch die merowingischen Könige werden eines Tages aus ihren Gräbern wiederauferstehen mit ihren mähnengleichen blonden, hyperboreischen Haupthaar.  Auch die Hirtenkönige der Hyksos sollen dichten Haarwuchs gehabt haben und, wie Esau, langes Haar.”     

Auch der grandiose Naturforscher und Wissenschaftler, Victor Schauberger (1885-1958), meint zum Thema Haare folgendes:
“Die Bubikopfmode ist noch jung und doch gibt es bisweilen auf Köpfen reiferer Frauen schon lichtwerdende Stellen, ja ab und zu beginnende Glätzchen, und es ist tief bedauerlich, das Frauen dies schon den Männern nachzumachen beginnen.  Wachsende Glatzen sind fürwahr eine schäbige Erscheinung einer Zeit, in der es überall schief geht und wo vieles weder schön noch zuträglich ist.  Kein Wunder, das wir auch die ständig wachsenden Glatzen auf unseren Bergen nicht mehr sehen, die wie die Glatzen der Frauen auch durch die Friseure verschuldet werden, die keine Ahnung haben, dass alle Wachstumserscheinungen, wie Haare und Bäume, Vermittler der atmosphärischen und geosphärischen Ausgleiche sind.  Ohne sie gibt es weder Fruchtbarkeit noch Mannbarkeit, wenn die Stellen, die die Natur mit Haaren oder Bäumen bedeckt hat, kahl werden oder sonstige Räudemerkmale zeigen.  Genügte es früher, wenn eine linde Frauenhand über eine buschigen Männerkopf strich, um Gefühle zum Funken und Knistern zu bringen, so nützt heute kein Massieren, kein Kopfwaschen und Bürsten, um auch nur einen winzigen Hoffnungsstrahl aus einem mehr oder weniger greisen Kahlkopf zu locken.”  (Buch: “Victor Schauberger” von Franz Ferzak, S.224-225)   

Jeder kann sich nun selbst ein Urteil bilden.
Ein gegenwärtiges Beispiel zu diesem Thema, ist der Film “Herr der Ringe”.  Auch dort haben alle Menschen lange Haare.  Warum ist dies so?  Nun, weil Haare Antennen sind!
Gerade die Frau sollte ihre langen Haare nicht kurz schneiden lassen, denn bis in die Haarspitzen reicht die weibliche Aura.  Schneidet man die Haare ab, so wird die weibliche Aura massiv gestört – sogar zerstört. 
Gerade Frauen kennen bestimmt das Gefühl der Traurigkeit, die fast körperliche Schmerzen verursacht, wenn der Friseur ihnen die Haare zu kurz geschnitten hat.  Haare sind mehr als eine Schönheitserscheinung.

die WFG-Schriftleitung    

Quelle: ww.wfg-gk.de/spirituelles19.html

Gruß an die Mähnenträgerinnen

TA KI

Gruß an die Langhaarigen

Der Honigmann

Energetisiertes Wasser – Universität lüftet Geheimnisse um Wasser

Energetisiertes Wasser – Universität lüftet Geheimnisse um Wasser
2. März 2015
Beliebte Artikel, Wissen & Weisheit
41 Kommentare
Die Entdeckung des hexagonalen Wassers

Hexagonales Wasser: An der Universität Washington wurde ein vierter Zustand des Wassers entdeckt, der nicht nur chemische Anomalien, sondern auch die Wirkung von energetisiertem Wässer erklären könnte.
Vierter Aggregatzustand des Wassers entdeckt

Ein Forschungsteam an der Universität Washington könnte das Geheimnis des Wassers gelüftet haben. Das Team um Gerald Pollack entdeckte einen vierten Aggregatzustand des Wassers: Neben fest, flüssig und gasförmig konnten die Forscher einen vierten Zustand identifizieren, in dem sich die Moleküle des flüssigen Wassers zu einem hexagonalen „Kristallgitter” anordnen.

Dieser ‘EZ-Wasser’ genannte Zustand zeigt einige erstaunliche Eigenschaften, der unser Bild vom Wasser auf den Kopf stellen und viele langjährige Rätsel lösen könnte.
Wasser – ein Mysterium Weiterlesen

Wasser – die Muttersprache der Erde

Wasser – die Muttersprache der Erde
27. April 2012
Ganzheitliches Wissen

Der japanische Forscher Masaru Emoto hat die rätselhafte Eigenart des Wassers, spezielle Informationen übertragen und aufnehmen zu können, in faszinierenden Wasserkristall-Fotos plakativ dargestellt. Die Bilder zeigen eindringlich und unmissverständlich, wie wichtig es für die Gesundheit ist, unser Körperwasser rein zu halten – der Mensch besteht immerhin zu rund 70 Prozent aus Wasser. Emoto demonstriert mit den Kristall-Fotos, wie äußere und innere Giftstoffe, aber auch negative Gedanken und Emotionen unser Wasser „trüben“ und wie wir so im wahrsten Sinne des Wortes sauer und schließlich krank werden. Ingomar Schwelz traf den Wasserforscher zu einem Gespräch. Weiterlesen

Thầy Lương Minh Đáng

Tổng quan về ngành Nhân Điện

Nhân Điện được hiểu một cách tổng quát là một môn học lý thuyết và thực hành về tiềm năng đặc biệt của con người.

Dưới sự hạn chế của khoa học hiện tại, thì chúng ta chỉ hiểu được đặc điểm cấu trúc đặc trưng của con người là một chỉnh thể, trong đó có sự cân bằng giữa âm và dương giống như sự trung hòa về điện tích (âm và dương) trong một nguyên tử.

Hầu hết các sinh vật sống đều được cấu tạo nên từ các tế bào và con người là một sinh vật sống đặc biệt cao cấp nằm trong quy luật đó. Nếu một vùng nào đó của cơ thể bị bệnh hoặc bị thương tổn, các tế bào nằm trong vùng đó cũng bị biến đổi về điện tích bên trong và bên ngoài, dẫn đến sự mất cân bằng về điện tích giữa trong và ngoài màng tế bào. Để lấy lại trạng thái cân bằng đó, người bị bệnh hoặc bị thương cần tập trung một khả năng đặc biệt làm cân bằng điện tích của đám tế bào bị thương tổn nào. Weiterlesen